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Cinema-Rig-Kupplung: V-Mount-Halter mit 18-mm-Rohrklemme

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Desk & Techv-lock-femalev-mount-plattekamera-rigstativklemmerohrklemme18mmm5
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Description

Eine kleine Kupplung im Stil einer Kinokamera-Rig-Platte: Die V-Mount-Platte mit den zwei typischen Schlüssellochschlitzen bildet die Basis; darunter sitzt ein kompakter Klemmblock, der ein 18-mm-Stativrohr greift. Auf der Platte liegt zusätzlich eine V-Lock-Female-Aufnahme, sodass eine V-Lock-Gegenseite direkt aufgenommen und die Kupplung gleichzeitig an einem dünnen Rohr oder Stativrohr festgesetzt werden kann – ohne großen Cage.

Aufbau

  • V-Mount-Platte: 96 × 62 × 5 mm, zwei Schlüssellochschlitze, Abstand ca. 54 mm (geschätzt; vor dem Druck gegen die eigene Gegenseite prüfen)
  • V-Lock-Female-Aufnahme: 96 × 62 × 7 mm, 7 mm hoher Aufsatz mit 1,5-mm-Fase; zwei Schlüssellochschlitze im Abstand von 54 mm, je 10-mm-Einführloch und 12-mm-Verriegelungsschlitz (oben 5,5 mm, darunter 10 mm hinterschnitten)
  • Stativklemme: 40 × 44 × 34,5 mm mit 18-mm-Bohrung für das Rohr
  • Querschlitz mit senkrechter M5-Schraube zum Klemmen
  • Sechskant-Aufnahme für eine M5-Mutter auf der Unterseite

Die Klemmung läuft über eine einzelne M5-Schraube, die den Schlitz zusammenzieht; die Mutter sitzt versenkt in der Sechskant-Tasche und dreht sich beim Anziehen nicht mit. Ein klassisches Stativgewinde ist nicht Teil der Aufnahme – die Verbindung zur Kamera kommt über die V-Lock-Aufnahme, die Befestigung am Stativ über die Rohrklemme.

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Handyhalterung fürs S24 mit Seitenführung und Kugelgelenk

Handyhalterung fürs S24 mit Seitenführung und Kugelgelenk

Diese Handyhalterung fürs Galaxy S24 verhindert, dass das Telefon seitlich wegkippt oder nach vorn aus der Aufnahme rutscht: zwei flache Führungen sitzen links und rechts, zwei kurze Führungen unten links und rechts neben der Buchse, der Ladeport bleibt frei. Der Handyhalter ist auf das Nötigste reduziert: ein 26 mm breiter Mittelsteg, ein Querbalken auf Höhe der Seitenführungen und ein kurzer Balken unten bei den Port-Führungen; die Führungen selbst bleiben unverändert. Die Kugel sitzt fest am Handyhalter und ist etwas größer als die Pfanne, sodass sie nach dem Verschrauben klemmt. Stab und untere Pfannenhälfte sind ein Stück; die Platte ist separat. Der Stabfuß wird über eine Schwalbenschwanz-Schiene auf die Platte geschoben: Die Schiene läuft in Längsrichtung über die Platte, der Stabfuß hat eine passende Nut mit 0,3 mm Spiel und wird von unten aufgeschoben. Seitliche Rastnasen springen in Mulden auf beiden Schrägflächen der Schiene, insgesamt fünf Positionen pro Seite im Abstand von 30 mm; die Schiene endet bei 155 mm mit einem Anschlag. Am Stabfuß ist der Überstand auf der Plattenseite entfernt; er endet bündig an der Plattenoberfläche, sodass nur die Nut für die Schiene frei bleibt. Separat ist außerdem nur die obere Pfannenhälfte, die mit zwei M3-Schrauben am Flansch angezogen wird. Der Stab steht im 45°-Winkel von der Platte weg, der Halter ist dafür 71,5 mm nach rechts versetzt, und alle Übergänge an Platte, Stab, Kugelhals und Flansch sind abgerundet, sodass keine scharfen Ecken überstehen. Gedruckt wird in vier Teilen: Platte, Stab mit unterer Pfannenhälfte, Handyhalter mit Kugel, obere Pfannenhälfte. Maße, die den Sitz entscheiden Aufnahme: ca. 71,2 × 8,2 mm für das S24 Kugelgelenk: Kugel 15,2 mm Durchmesser, Pfanne innen 14,8 mm; das Übermaß sorgt für Klemmung, die Kugel läuft also nicht locker zwischen den Hälften Pfanne: untere Hälfte fest mit dem Stab verbunden, obere Hälfte separat; Trennfläche waagerecht auf Kugelmitte, 0,2 mm Spalt dazwischen Schraubflansch: 7 × 24 × 15 mm, alle Kanten mit 3 mm Radius gerundet, quer zum Stab; zwei senkrechte Löcher Ø 3,4 mm für M3, Lochabstand 17 mm Stab: 14 mm Durchmesser, steht 45° zur Platte, Halter 71,5 mm nach rechts versetzt; runder Sockel Ø 34 mm Schiene und Stabfuß: Schwalbenschwanz-Schiene 5 mm hoch, Fuß 8 mm, Kopf 16 mm, 45°-Schräge druckt sich auch ohne Stützen; Stabfuß 30 mm breit, Nut mit 0,3 mm Spiel, zwei Rastnasen mit 0,8 mm Radius; Mulden im Abstand von 30 mm, fünf Positionen pro Seite; Schienenende bei 155 mm; Stabfuß unten bündig, Überstand auf der Plattenseite entfernt Kugelhals: 8 mm dick zwischen Kugel und Handyhalter, mit 6-mm-Radius in den Handyhalter Platte: 176 × 40 mm, 3 mm dick, mit 5 mm hoher Schiene; alle vier Ecken mit 4 mm Radius gerundet, obere rechte Ecke schräg abgeschnitten, rechte Kante 150 mm Abstand Platte–Halter: 80 mm Druck und Zusammenbau Alle Teile liegen einzeln und überlappungsfrei auf dem Druckbett: die Platte flach, der Stab mit unterer Pfannenhälfte schräg, der Handyhalter mit den Führungen nach unten und der Kugel nach oben, die obere Pfannenhälfte mit der Trennfläche nach unten. Den Stab so drucken, dass die Unterseite sauber wird; der Stabfuß braucht Stützen. Der Stab steigt im 45°-Winkel an, mit Stützen wird die Unterseite sauberer. Den Handyhalter so drucken, dass der Kugelhals aufrecht steht; flach gedruckt bricht er am ehesten. Platte und Stab zusammenstecken: Den Stabfuß von unten auf die Schiene schieben, bis die Rastnasen in der gewünschten Mulde sitzen. Die fünf Raststufen pro Seite erlauben eine Position entlang der Schiene; der Anschlag bei 155 mm begrenzt den Weg. Zum Zusammenbau die Kugel in die untere Pfannenhälfte legen und die obere Hälfte mit M3-Schrauben am Flansch verschrauben. Mutternaufnahmen sind nicht vorgesehen; M3 schneidet sich in PLA selbst ein Gewinde, mit Mutter hält die Verbindung besser. Ob die Klemmung passt, hängt vom Drucker ab: dreht die Kugel nach dem Anziehen nicht mehr, hilft 0,1 mm mehr Spiel.

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