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Description
Eine kleine Kupplung im Stil einer Kinokamera-Rig-Platte: Die V-Mount-Platte mit den zwei typischen Schlüssellochschlitzen bildet die Basis; darunter sitzt ein kompakter Klemmblock, der ein 18-mm-Stativrohr greift. Auf der Platte liegt zusätzlich eine V-Lock-Female-Aufnahme, sodass eine V-Lock-Gegenseite direkt aufgenommen und die Kupplung gleichzeitig an einem dünnen Rohr oder Stativrohr festgesetzt werden kann – ohne großen Cage.
Aufbau
Die Klemmung läuft über eine einzelne M5-Schraube, die den Schlitz zusammenzieht; die Mutter sitzt versenkt in der Sechskant-Tasche und dreht sich beim Anziehen nicht mit. Ein klassisches Stativgewinde ist nicht Teil der Aufnahme – die Verbindung zur Kamera kommt über die V-Lock-Aufnahme, die Befestigung am Stativ über die Rohrklemme.
Images
Die Female V-Mount-Aufnahme mit 16-mm-Rohrklemme und Schnellspannhebel hält die Platte am 16-mm-Rohr fest und nimmt die Gegenplatte in einer Schwalbenschwanznut auf, statt dass die Platte seitlich wegkippt oder das Rohr durchrutscht. Aufnahme und geschlitzte Klemme bilden ein Teil; der verstärkte, verrippte Übergang sitzt dort, wo sonst die Ecke zwischen Platte und Klemme nachgibt. Schnellspannhebel und Metallschraube sind eigene Teile. Als STL für den 3D-Druck vorbereitet. In der Platte sitzt eine Female-V-Aufnahme: zwei hinterschnittene Schienen bilden eine Schwalbenschwanznut. Sie ist am Boden 82 mm breit und an der Öffnung 70 mm. Die Schienen sind 7 mm hoch und liegen bündig am Plattenrand. Die Nut ist an beiden Enden offen, die Gegenplatte wird entlang Y eingeschoben. Worauf es beim Druck ankommt Die Klemme ist für ein 16-mm-Rohr ausgelegt — dieses Maß entscheidet, ob sie passt. Die V-Mount-Platte misst 95 × 54 mm; Aufnahme und Klemme stehen 44 mm hoch. Die Schwalbenschwanznut ist am Boden 82 mm breit, an der Öffnung 70 mm, mit 7 mm hohen Schienen; beide Enden sind offen. Die Platte kragt seitlich über die Klemme hinaus: Stützen sind nötig. Schnellspannhebel und Schraube separat vorsehen und an der Klemme ansetzen. Der Hebel sitzt an der Klemme und steht so, dass er nicht an die Platte stößt.
Massive Schutzhülle für das iPhone 17 Pro Max: 4 mm Wände, 3 mm Rückseite und eine 3 mm breite Frontlippe, die höher über das Display steht. Kameraausschnitt, Öffnungen für die Seitentasten und eine Öffnung unten für den Anschluss sind vorgesehen. Die Hülle wird in einem Stück gedruckt. Auf der Druckplatte misst das Teil etwa 86,6 × 172 × 15,1 mm. Auf der Rückseite ist ein eigenes Logo eingraviert: ein Doppelring mit „09“ in der Mitte, umlaufen vom Bogen-Schriftzug „BORUSSIA DORTMUND“. Die Gravur ist etwa 66 mm breit und 1 mm tief. Von hinten gesehen ist sie lesbar und sitzt unter dem Kameraausschnitt. Bei 3 mm Rückseite bleiben 2 mm Material unter der Gravur. Es ist kein offizielles Vereinswappen. Passt für iPhone 17 Pro Max (Gehäuse 163,4 × 78 × 8,75 mm; die Hülle ist mit etwas Spiel darauf ausgelegt) Vor dem Drucken prüfen Die Lage der Kamera- und Tastenausschnitte ist geschätzt und nicht an einem echten Gerät kontrolliert. Miss vor dem Druck die Positionen an deinem Gerät nach und verschiebe die Ausschnitte bei Bedarf. Durch die dickeren Wände sind die Tastenöffnungen tiefer; die Tasten lassen sich dadurch schwerer drücken. Prüfe, ob das für dich noch passt. Für den Bau ist TPU statt PLA sinnvoller, weil es Stöße besser abfedert. Passt nicht Andere iPhone-Modelle, auch nicht die früheren Pro-Max-Größen mit anderem Gehäusemaß.
Diese Handyhalterung fürs Galaxy S24 verhindert, dass das Telefon seitlich wegkippt oder nach vorn aus der Aufnahme rutscht: zwei flache Führungen sitzen links und rechts, zwei kurze Führungen unten links und rechts neben der Buchse, der Ladeport bleibt frei. Der Handyhalter ist auf das Nötigste reduziert: ein 26 mm breiter Mittelsteg, ein Querbalken auf Höhe der Seitenführungen und ein kurzer Balken unten bei den Port-Führungen; die Führungen selbst bleiben unverändert. Die Kugel sitzt fest am Handyhalter und ist etwas größer als die Pfanne, sodass sie nach dem Verschrauben klemmt. Stab und untere Pfannenhälfte sind ein Stück; die Platte ist separat. Der Stabfuß wird über eine Schwalbenschwanz-Schiene auf die Platte geschoben: Die Schiene läuft in Längsrichtung über die Platte, der Stabfuß hat eine passende Nut mit 0,3 mm Spiel und wird von unten aufgeschoben. Seitliche Rastnasen springen in Mulden auf beiden Schrägflächen der Schiene, insgesamt fünf Positionen pro Seite im Abstand von 30 mm; die Schiene endet bei 155 mm mit einem Anschlag. Am Stabfuß ist der Überstand auf der Plattenseite entfernt; er endet bündig an der Plattenoberfläche, sodass nur die Nut für die Schiene frei bleibt. Separat ist außerdem nur die obere Pfannenhälfte, die mit zwei M3-Schrauben am Flansch angezogen wird. Der Stab steht im 45°-Winkel von der Platte weg, der Halter ist dafür 71,5 mm nach rechts versetzt, und alle Übergänge an Platte, Stab, Kugelhals und Flansch sind abgerundet, sodass keine scharfen Ecken überstehen. Gedruckt wird in vier Teilen: Platte, Stab mit unterer Pfannenhälfte, Handyhalter mit Kugel, obere Pfannenhälfte. Maße, die den Sitz entscheiden Aufnahme: ca. 71,2 × 8,2 mm für das S24 Kugelgelenk: Kugel 15,2 mm Durchmesser, Pfanne innen 14,8 mm; das Übermaß sorgt für Klemmung, die Kugel läuft also nicht locker zwischen den Hälften Pfanne: untere Hälfte fest mit dem Stab verbunden, obere Hälfte separat; Trennfläche waagerecht auf Kugelmitte, 0,2 mm Spalt dazwischen Schraubflansch: 7 × 24 × 15 mm, alle Kanten mit 3 mm Radius gerundet, quer zum Stab; zwei senkrechte Löcher Ø 3,4 mm für M3, Lochabstand 17 mm Stab: 14 mm Durchmesser, steht 45° zur Platte, Halter 71,5 mm nach rechts versetzt; runder Sockel Ø 34 mm Schiene und Stabfuß: Schwalbenschwanz-Schiene 5 mm hoch, Fuß 8 mm, Kopf 16 mm, 45°-Schräge druckt sich auch ohne Stützen; Stabfuß 30 mm breit, Nut mit 0,3 mm Spiel, zwei Rastnasen mit 0,8 mm Radius; Mulden im Abstand von 30 mm, fünf Positionen pro Seite; Schienenende bei 155 mm; Stabfuß unten bündig, Überstand auf der Plattenseite entfernt Kugelhals: 8 mm dick zwischen Kugel und Handyhalter, mit 6-mm-Radius in den Handyhalter Platte: 176 × 40 mm, 3 mm dick, mit 5 mm hoher Schiene; alle vier Ecken mit 4 mm Radius gerundet, obere rechte Ecke schräg abgeschnitten, rechte Kante 150 mm Abstand Platte–Halter: 80 mm Druck und Zusammenbau Alle Teile liegen einzeln und überlappungsfrei auf dem Druckbett: die Platte flach, der Stab mit unterer Pfannenhälfte schräg, der Handyhalter mit den Führungen nach unten und der Kugel nach oben, die obere Pfannenhälfte mit der Trennfläche nach unten. Den Stab so drucken, dass die Unterseite sauber wird; der Stabfuß braucht Stützen. Der Stab steigt im 45°-Winkel an, mit Stützen wird die Unterseite sauberer. Den Handyhalter so drucken, dass der Kugelhals aufrecht steht; flach gedruckt bricht er am ehesten. Platte und Stab zusammenstecken: Den Stabfuß von unten auf die Schiene schieben, bis die Rastnasen in der gewünschten Mulde sitzen. Die fünf Raststufen pro Seite erlauben eine Position entlang der Schiene; der Anschlag bei 155 mm begrenzt den Weg. Zum Zusammenbau die Kugel in die untere Pfannenhälfte legen und die obere Hälfte mit M3-Schrauben am Flansch verschrauben. Mutternaufnahmen sind nicht vorgesehen; M3 schneidet sich in PLA selbst ein Gewinde, mit Mutter hält die Verbindung besser. Ob die Klemmung passt, hängt vom Drucker ab: dreht die Kugel nach dem Anziehen nicht mehr, hilft 0,1 mm mehr Spiel.
Abdeckung für eine 20×20×4 mm große D-förmige Platine mit Einrastnasen, Tasteröffnung und Schnuröse an der Rundung. Gesamthöhe 7,8 mm, Decke 0,8 mm, Wandstärke 1,8 mm Tasteröffnung 3,8 × 3,8 mm Öse: 6,5 mm Außendurchmesser, 3,2 mm Bohrung, 2 mm dick, bündig mit der Oberseite Öse sitzt mittig an der Rundung (Y = 0) auf der +X-Seite Empfohlen: transparentes PETG oder PLA

FoldDeck is a clamshell-style phone-and-keyboard case built around a Galaxy A14 5G and a K808 Mini keyboard. The cover folds shut over the phone like a pocket flip-style mini laptop, and the hinge is printed as part of the design, so no pin, screw or other outside hardware is needed. Features Phone shell that replaces the phone's back, with snap hooks, a USB-C slot and flexing button covers Keyboard tray with screw posts for the K808 board Snap-on face plate with a window over the keys and touchpad Printed hinge: 3 mm round stubs on the tray knuckles seat in 3.6 mm blind bores in the shell knuckles Print notes Print the hinge parts with the stubs lying along the bed PETG or ASA is recommended for the snap hooks and hinge Port, button and camera positions are placeholders until measured
What it's for A purple case for the iPhone 13 Pro Max with a peach cancer awareness ribbon inlaid flush into the back. The ribbon sits in a matching recess as a separate 1.2 mm-thick inlay, so you can print it in a second color or change filament at that layer. The screen side is open with a small lip to hold the phone, and the back has a rounded 40 mm camera cutout. It has not been test-fitted on a physical phone. Dimensions Case footprint on the print plate: 83.1 × 165.8 × 10 mm. Phone cavity: 78.7 × 161.4 mm, with 2.2 mm walls and a 1.6 mm back. Peach ribbon inlay: 32 × 49.3 mm, 1.2 mm thick. Camera cutout: 40 mm rounded opening at the top corner of the back. Print the case back-down. Remix ideas Change the ribbon color for another awareness cause while keeping the flush recess. Resize or reshape the ribbon inlay, or add a short message alongside it. Add button cutouts or adjust the front lip for a different fit preference.