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Description
Die Female V-Mount-Aufnahme mit 16-mm-Rohrklemme und Schnellspannhebel hält die Platte am 16-mm-Rohr fest und nimmt die Gegenplatte in einer Schwalbenschwanznut auf, statt dass die Platte seitlich wegkippt oder das Rohr durchrutscht. Aufnahme und geschlitzte Klemme bilden ein Teil; der verstärkte, verrippte Übergang sitzt dort, wo sonst die Ecke zwischen Platte und Klemme nachgibt. Schnellspannhebel und Metallschraube sind eigene Teile. Als STL für den 3D-Druck vorbereitet.
In der Platte sitzt eine Female-V-Aufnahme: zwei hinterschnittene Schienen bilden eine Schwalbenschwanznut. Sie ist am Boden 82 mm breit und an der Öffnung 70 mm. Die Schienen sind 7 mm hoch und liegen bündig am Plattenrand. Die Nut ist an beiden Enden offen, die Gegenplatte wird entlang Y eingeschoben.
Worauf es beim Druck ankommt
Images
Diese Handyhalterung fürs Galaxy S24 verhindert, dass das Telefon seitlich wegkippt oder nach vorn aus der Aufnahme rutscht: zwei flache Führungen sitzen links und rechts, zwei kurze Führungen unten links und rechts neben der Buchse, der Ladeport bleibt frei. Der Handyhalter ist auf das Nötigste reduziert: ein 26 mm breiter Mittelsteg, ein Querbalken auf Höhe der Seitenführungen und ein kurzer Balken unten bei den Port-Führungen; die Führungen selbst bleiben unverändert. Die Kugel sitzt fest am Handyhalter und ist etwas größer als die Pfanne, sodass sie nach dem Verschrauben klemmt. Stab und untere Pfannenhälfte sind ein Stück; die Platte ist separat. Der Stabfuß wird über eine Schwalbenschwanz-Schiene auf die Platte geschoben: Die Schiene läuft in Längsrichtung über die Platte, der Stabfuß hat eine passende Nut mit 0,3 mm Spiel und wird von unten aufgeschoben. Seitliche Rastnasen springen in Mulden auf beiden Schrägflächen der Schiene, insgesamt fünf Positionen pro Seite im Abstand von 30 mm; die Schiene endet bei 155 mm mit einem Anschlag. Am Stabfuß ist der Überstand auf der Plattenseite entfernt; er endet bündig an der Plattenoberfläche, sodass nur die Nut für die Schiene frei bleibt. Separat ist außerdem nur die obere Pfannenhälfte, die mit zwei M3-Schrauben am Flansch angezogen wird. Der Stab steht im 45°-Winkel von der Platte weg, der Halter ist dafür 71,5 mm nach rechts versetzt, und alle Übergänge an Platte, Stab, Kugelhals und Flansch sind abgerundet, sodass keine scharfen Ecken überstehen. Gedruckt wird in vier Teilen: Platte, Stab mit unterer Pfannenhälfte, Handyhalter mit Kugel, obere Pfannenhälfte. Maße, die den Sitz entscheiden Aufnahme: ca. 71,2 × 8,2 mm für das S24 Kugelgelenk: Kugel 15,2 mm Durchmesser, Pfanne innen 14,8 mm; das Übermaß sorgt für Klemmung, die Kugel läuft also nicht locker zwischen den Hälften Pfanne: untere Hälfte fest mit dem Stab verbunden, obere Hälfte separat; Trennfläche waagerecht auf Kugelmitte, 0,2 mm Spalt dazwischen Schraubflansch: 7 × 24 × 15 mm, alle Kanten mit 3 mm Radius gerundet, quer zum Stab; zwei senkrechte Löcher Ø 3,4 mm für M3, Lochabstand 17 mm Stab: 14 mm Durchmesser, steht 45° zur Platte, Halter 71,5 mm nach rechts versetzt; runder Sockel Ø 34 mm Schiene und Stabfuß: Schwalbenschwanz-Schiene 5 mm hoch, Fuß 8 mm, Kopf 16 mm, 45°-Schräge druckt sich auch ohne Stützen; Stabfuß 30 mm breit, Nut mit 0,3 mm Spiel, zwei Rastnasen mit 0,8 mm Radius; Mulden im Abstand von 30 mm, fünf Positionen pro Seite; Schienenende bei 155 mm; Stabfuß unten bündig, Überstand auf der Plattenseite entfernt Kugelhals: 8 mm dick zwischen Kugel und Handyhalter, mit 6-mm-Radius in den Handyhalter Platte: 176 × 40 mm, 3 mm dick, mit 5 mm hoher Schiene; alle vier Ecken mit 4 mm Radius gerundet, obere rechte Ecke schräg abgeschnitten, rechte Kante 150 mm Abstand Platte–Halter: 80 mm Druck und Zusammenbau Alle Teile liegen einzeln und überlappungsfrei auf dem Druckbett: die Platte flach, der Stab mit unterer Pfannenhälfte schräg, der Handyhalter mit den Führungen nach unten und der Kugel nach oben, die obere Pfannenhälfte mit der Trennfläche nach unten. Den Stab so drucken, dass die Unterseite sauber wird; der Stabfuß braucht Stützen. Der Stab steigt im 45°-Winkel an, mit Stützen wird die Unterseite sauberer. Den Handyhalter so drucken, dass der Kugelhals aufrecht steht; flach gedruckt bricht er am ehesten. Platte und Stab zusammenstecken: Den Stabfuß von unten auf die Schiene schieben, bis die Rastnasen in der gewünschten Mulde sitzen. Die fünf Raststufen pro Seite erlauben eine Position entlang der Schiene; der Anschlag bei 155 mm begrenzt den Weg. Zum Zusammenbau die Kugel in die untere Pfannenhälfte legen und die obere Hälfte mit M3-Schrauben am Flansch verschrauben. Mutternaufnahmen sind nicht vorgesehen; M3 schneidet sich in PLA selbst ein Gewinde, mit Mutter hält die Verbindung besser. Ob die Klemmung passt, hängt vom Drucker ab: dreht die Kugel nach dem Anziehen nicht mehr, hilft 0,1 mm mehr Spiel.
Massive Schutzhülle für das iPhone 17 Pro Max: 4 mm Wände, 3 mm Rückseite und eine 3 mm breite Frontlippe, die höher über das Display steht. Kameraausschnitt, Öffnungen für die Seitentasten und eine Öffnung unten für den Anschluss sind vorgesehen. Die Hülle wird in einem Stück gedruckt. Auf der Druckplatte misst das Teil etwa 86,6 × 172 × 15,1 mm. Auf der Rückseite ist ein eigenes Logo eingraviert: ein Doppelring mit „09“ in der Mitte, umlaufen vom Bogen-Schriftzug „BORUSSIA DORTMUND“. Die Gravur ist etwa 66 mm breit und 1 mm tief. Von hinten gesehen ist sie lesbar und sitzt unter dem Kameraausschnitt. Bei 3 mm Rückseite bleiben 2 mm Material unter der Gravur. Es ist kein offizielles Vereinswappen. Passt für iPhone 17 Pro Max (Gehäuse 163,4 × 78 × 8,75 mm; die Hülle ist mit etwas Spiel darauf ausgelegt) Vor dem Drucken prüfen Die Lage der Kamera- und Tastenausschnitte ist geschätzt und nicht an einem echten Gerät kontrolliert. Miss vor dem Druck die Positionen an deinem Gerät nach und verschiebe die Ausschnitte bei Bedarf. Durch die dickeren Wände sind die Tastenöffnungen tiefer; die Tasten lassen sich dadurch schwerer drücken. Prüfe, ob das für dich noch passt. Für den Bau ist TPU statt PLA sinnvoller, weil es Stöße besser abfedert. Passt nicht Andere iPhone-Modelle, auch nicht die früheren Pro-Max-Größen mit anderem Gehäusemaß.
Abdeckung für eine 20×20×4 mm große D-förmige Platine mit Einrastnasen, Tasteröffnung und Schnuröse an der Rundung. Gesamthöhe 7,8 mm, Decke 0,8 mm, Wandstärke 1,8 mm Tasteröffnung 3,8 × 3,8 mm Öse: 6,5 mm Außendurchmesser, 3,2 mm Bohrung, 2 mm dick, bündig mit der Oberseite Öse sitzt mittig an der Rundung (Y = 0) auf der +X-Seite Empfohlen: transparentes PETG oder PLA
Dùng để làm gì Bộ bốn keycap nghệ thuật gồm hai mẫu bàn chân mèo và hai mẫu đầu mèo, tạo hình bo tròn mượt với chi tiết nổi 3D. Các keycap dùng chân gắn Cherry MX chuẩn, đáy rỗng và thành dày 1,6 mm, phù hợp với bàn phím cơ dùng switch Cherry MX. Mỗi chiếc có hình nổi ở màu tương phản; mắt và mũi của mẫu đầu mèo nhô cao hơn bề mặt. Gồm 4 keycap: 2 bàn chân mèo và 2 đầu mèo. Màu xen kẽ hồng pastel và trắng. Tương thích chân gắn Cherry MX, chuẩn kích thước 1U. Kích thước Đáy: 17,8 mm. Mặt trên: 16 mm. Chiều cao thân: 9 mm; điểm nổi cao nhất: 10,4 mm. Thành dày 1,6 mm, đáy rỗng. Bốn keycap được bố trí cách nhau 22 mm trên mặt in. Mặt trên thu nhỏ còn 16 mm thay vì 18 × 18 mm để keycap giữ dáng thuôn và không chạm vào phím bên cạnh ở khoảng cách phím 18 mm. Gợi ý biến tấu Phối lại thứ tự hồng pastel và trắng giữa bàn chân và đầu mèo. Thêm tên hoặc ký tự nổi trên mặt keycap để làm bộ phím cá nhân hóa. Tạo thêm biến thể bàn chân trái và bàn chân phải để ghép thành cặp đối xứng. In ấn Bộ được bố trí thành một mô hình chung, không cần lắp ráp. Có thể tách từng keycap khi chuẩn bị in nếu muốn in riêng từng màu hoặc từng mẫu.
What it's for A compact enclosure that straps onto a pool cue butt and houses an ESP32 30-pin devkit, a 0.96 inch OLED, an IMU, a LiPo battery and a charger board. The lid carries four 6x6 tactile switches, the display window and an inlaid "Stroke-o-Meter" label. Both end walls are closed. The lid comes off for programming, charging and service. Dimensions Body footprint: 72 x 40 mm Overall height: about 49 mm exploded, about 35 mm assembled Battery bay: 45.8 x 32.1 x 9.1 mm, for a 45 x 31.3 x 9.1 mm cell Cue cradle: 32 mm diameter curve on the underside Strap tunnels: 12 x 3 mm, one under each foot Lid fixing: four M2 cap screws in counterbored holes Remix ideas Add a small cable notch in an end wall for in-case charging. Swap the battery bay size for a different cell. Change the cradle diameter to suit another cue. Widen the strap tunnels for a wider strap.
Two-piece enclosure for an ESP32-S3 dev board. The lid slides in from the open end opposite the USB wall, running in grooves cut into the two long walls, and sits flush with the top so no hardware shows. The total height is 10.25 mm, which keeps the profile low but leaves only 6.75 mm inside — enough for the bare board, not for tall headers. Body: 64.3 × 26.2 mm cavity with 0.4 mm clearance per side, 2.5 mm walls, 4 mm vertical corner radius. Lid: 2 mm thick, sliding in grooves on the long walls; recessed centre 1 mm deep with sloped sides and a 4 mm flat border. USB-C: two cutouts on the short wall, each 10.1 × 4.1 mm with rounded corners, a 3 mm strut between them, and a rounded counterbore on the outside of each. Pin rails: two 3.2 × 58 mm slots straight through the floor, 22.9 mm apart (y = ±11.43), lined up with where a DevKitC's header pins sit, so pins can be soldered or connected from below. Blank face: the button and LED area is left plain — no cantilever arms, no LED window. Print the body and lid as separate pieces. The lid sits top-up on the plate with its recess cut from the top, so it needs no supports. Nothing locks the lid in place once it is slid home, so add a small detent or a dab of tape if it needs to stay put. The USB, board and pin positions follow the usual DevKitC layout rather than a measured board, so check them against your own before committing to a long print.