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Description
Bộ bốn keycap nghệ thuật gồm hai mẫu bàn chân mèo và hai mẫu đầu mèo, tạo hình bo tròn mượt với chi tiết nổi 3D. Các keycap dùng chân gắn Cherry MX chuẩn, đáy rỗng và thành dày 1,6 mm, phù hợp với bàn phím cơ dùng switch Cherry MX. Mỗi chiếc có hình nổi ở màu tương phản; mắt và mũi của mẫu đầu mèo nhô cao hơn bề mặt.
Mặt trên thu nhỏ còn 16 mm thay vì 18 × 18 mm để keycap giữ dáng thuôn và không chạm vào phím bên cạnh ở khoảng cách phím 18 mm.
Bộ được bố trí thành một mô hình chung, không cần lắp ráp. Có thể tách từng keycap khi chuẩn bị in nếu muốn in riêng từng màu hoặc từng mẫu.
Images
Massive Schutzhülle für das iPhone 17 Pro Max: 4 mm Wände, 3 mm Rückseite und eine 3 mm breite Frontlippe, die höher über das Display steht. Kameraausschnitt, Öffnungen für die Seitentasten und eine Öffnung unten für den Anschluss sind vorgesehen. Die Hülle wird in einem Stück gedruckt. Auf der Druckplatte misst das Teil etwa 86,6 × 172 × 15,1 mm. Auf der Rückseite ist ein eigenes Logo eingraviert: ein Doppelring mit „09“ in der Mitte, umlaufen vom Bogen-Schriftzug „BORUSSIA DORTMUND“. Die Gravur ist etwa 66 mm breit und 1 mm tief. Von hinten gesehen ist sie lesbar und sitzt unter dem Kameraausschnitt. Bei 3 mm Rückseite bleiben 2 mm Material unter der Gravur. Es ist kein offizielles Vereinswappen. Passt für iPhone 17 Pro Max (Gehäuse 163,4 × 78 × 8,75 mm; die Hülle ist mit etwas Spiel darauf ausgelegt) Vor dem Drucken prüfen Die Lage der Kamera- und Tastenausschnitte ist geschätzt und nicht an einem echten Gerät kontrolliert. Miss vor dem Druck die Positionen an deinem Gerät nach und verschiebe die Ausschnitte bei Bedarf. Durch die dickeren Wände sind die Tastenöffnungen tiefer; die Tasten lassen sich dadurch schwerer drücken. Prüfe, ob das für dich noch passt. Für den Bau ist TPU statt PLA sinnvoller, weil es Stöße besser abfedert. Passt nicht Andere iPhone-Modelle, auch nicht die früheren Pro-Max-Größen mit anderem Gehäusemaß.
Die Female V-Mount-Aufnahme mit 16-mm-Rohrklemme und Schnellspannhebel hält die Platte am 16-mm-Rohr fest und nimmt die Gegenplatte in einer Schwalbenschwanznut auf, statt dass die Platte seitlich wegkippt oder das Rohr durchrutscht. Aufnahme und geschlitzte Klemme bilden ein Teil; der verstärkte, verrippte Übergang sitzt dort, wo sonst die Ecke zwischen Platte und Klemme nachgibt. Schnellspannhebel und Metallschraube sind eigene Teile. Als STL für den 3D-Druck vorbereitet. In der Platte sitzt eine Female-V-Aufnahme: zwei hinterschnittene Schienen bilden eine Schwalbenschwanznut. Sie ist am Boden 82 mm breit und an der Öffnung 70 mm. Die Schienen sind 7 mm hoch und liegen bündig am Plattenrand. Die Nut ist an beiden Enden offen, die Gegenplatte wird entlang Y eingeschoben. Worauf es beim Druck ankommt Die Klemme ist für ein 16-mm-Rohr ausgelegt — dieses Maß entscheidet, ob sie passt. Die V-Mount-Platte misst 95 × 54 mm; Aufnahme und Klemme stehen 44 mm hoch. Die Schwalbenschwanznut ist am Boden 82 mm breit, an der Öffnung 70 mm, mit 7 mm hohen Schienen; beide Enden sind offen. Die Platte kragt seitlich über die Klemme hinaus: Stützen sind nötig. Schnellspannhebel und Schraube separat vorsehen und an der Klemme ansetzen. Der Hebel sitzt an der Klemme und steht so, dass er nicht an die Platte stößt.
Diese Handyhalterung fürs Galaxy S24 verhindert, dass das Telefon seitlich wegkippt oder nach vorn aus der Aufnahme rutscht: zwei flache Führungen sitzen links und rechts, zwei kurze Führungen unten links und rechts neben der Buchse, der Ladeport bleibt frei. Der Handyhalter ist auf das Nötigste reduziert: ein 26 mm breiter Mittelsteg, ein Querbalken auf Höhe der Seitenführungen und ein kurzer Balken unten bei den Port-Führungen; die Führungen selbst bleiben unverändert. Die Kugel sitzt fest am Handyhalter und ist etwas größer als die Pfanne, sodass sie nach dem Verschrauben klemmt. Stab und untere Pfannenhälfte sind ein Stück; die Platte ist separat. Der Stabfuß wird über eine Schwalbenschwanz-Schiene auf die Platte geschoben: Die Schiene läuft in Längsrichtung über die Platte, der Stabfuß hat eine passende Nut mit 0,3 mm Spiel und wird von unten aufgeschoben. Seitliche Rastnasen springen in Mulden auf beiden Schrägflächen der Schiene, insgesamt fünf Positionen pro Seite im Abstand von 30 mm; die Schiene endet bei 155 mm mit einem Anschlag. Am Stabfuß ist der Überstand auf der Plattenseite entfernt; er endet bündig an der Plattenoberfläche, sodass nur die Nut für die Schiene frei bleibt. Separat ist außerdem nur die obere Pfannenhälfte, die mit zwei M3-Schrauben am Flansch angezogen wird. Der Stab steht im 45°-Winkel von der Platte weg, der Halter ist dafür 71,5 mm nach rechts versetzt, und alle Übergänge an Platte, Stab, Kugelhals und Flansch sind abgerundet, sodass keine scharfen Ecken überstehen. Gedruckt wird in vier Teilen: Platte, Stab mit unterer Pfannenhälfte, Handyhalter mit Kugel, obere Pfannenhälfte. Maße, die den Sitz entscheiden Aufnahme: ca. 71,2 × 8,2 mm für das S24 Kugelgelenk: Kugel 15,2 mm Durchmesser, Pfanne innen 14,8 mm; das Übermaß sorgt für Klemmung, die Kugel läuft also nicht locker zwischen den Hälften Pfanne: untere Hälfte fest mit dem Stab verbunden, obere Hälfte separat; Trennfläche waagerecht auf Kugelmitte, 0,2 mm Spalt dazwischen Schraubflansch: 7 × 24 × 15 mm, alle Kanten mit 3 mm Radius gerundet, quer zum Stab; zwei senkrechte Löcher Ø 3,4 mm für M3, Lochabstand 17 mm Stab: 14 mm Durchmesser, steht 45° zur Platte, Halter 71,5 mm nach rechts versetzt; runder Sockel Ø 34 mm Schiene und Stabfuß: Schwalbenschwanz-Schiene 5 mm hoch, Fuß 8 mm, Kopf 16 mm, 45°-Schräge druckt sich auch ohne Stützen; Stabfuß 30 mm breit, Nut mit 0,3 mm Spiel, zwei Rastnasen mit 0,8 mm Radius; Mulden im Abstand von 30 mm, fünf Positionen pro Seite; Schienenende bei 155 mm; Stabfuß unten bündig, Überstand auf der Plattenseite entfernt Kugelhals: 8 mm dick zwischen Kugel und Handyhalter, mit 6-mm-Radius in den Handyhalter Platte: 176 × 40 mm, 3 mm dick, mit 5 mm hoher Schiene; alle vier Ecken mit 4 mm Radius gerundet, obere rechte Ecke schräg abgeschnitten, rechte Kante 150 mm Abstand Platte–Halter: 80 mm Druck und Zusammenbau Alle Teile liegen einzeln und überlappungsfrei auf dem Druckbett: die Platte flach, der Stab mit unterer Pfannenhälfte schräg, der Handyhalter mit den Führungen nach unten und der Kugel nach oben, die obere Pfannenhälfte mit der Trennfläche nach unten. Den Stab so drucken, dass die Unterseite sauber wird; der Stabfuß braucht Stützen. Der Stab steigt im 45°-Winkel an, mit Stützen wird die Unterseite sauberer. Den Handyhalter so drucken, dass der Kugelhals aufrecht steht; flach gedruckt bricht er am ehesten. Platte und Stab zusammenstecken: Den Stabfuß von unten auf die Schiene schieben, bis die Rastnasen in der gewünschten Mulde sitzen. Die fünf Raststufen pro Seite erlauben eine Position entlang der Schiene; der Anschlag bei 155 mm begrenzt den Weg. Zum Zusammenbau die Kugel in die untere Pfannenhälfte legen und die obere Hälfte mit M3-Schrauben am Flansch verschrauben. Mutternaufnahmen sind nicht vorgesehen; M3 schneidet sich in PLA selbst ein Gewinde, mit Mutter hält die Verbindung besser. Ob die Klemmung passt, hängt vom Drucker ab: dreht die Kugel nach dem Anziehen nicht mehr, hilft 0,1 mm mehr Spiel.
What it's for A compact enclosure that straps onto a pool cue butt and houses an ESP32 30-pin devkit, a 0.96 inch OLED, an IMU, a LiPo battery and a charger board. The lid carries four 6x6 tactile switches, the display window and an inlaid "Stroke-o-Meter" label. Both end walls are closed. The lid comes off for programming, charging and service. Dimensions Body footprint: 72 x 40 mm Overall height: about 49 mm exploded, about 35 mm assembled Battery bay: 45.8 x 32.1 x 9.1 mm, for a 45 x 31.3 x 9.1 mm cell Cue cradle: 32 mm diameter curve on the underside Strap tunnels: 12 x 3 mm, one under each foot Lid fixing: four M2 cap screws in counterbored holes Remix ideas Add a small cable notch in an end wall for in-case charging. Swap the battery bay size for a different cell. Change the cradle diameter to suit another cue. Widen the strap tunnels for a wider strap.
Two-piece enclosure for an ESP32-S3 dev board. The lid slides in from the open end opposite the USB wall, running in grooves cut into the two long walls, and sits flush with the top so no hardware shows. The total height is 10.25 mm, which keeps the profile low but leaves only 6.75 mm inside — enough for the bare board, not for tall headers. Body: 64.3 × 26.2 mm cavity with 0.4 mm clearance per side, 2.5 mm walls, 4 mm vertical corner radius. Lid: 2 mm thick, sliding in grooves on the long walls; recessed centre 1 mm deep with sloped sides and a 4 mm flat border. USB-C: two cutouts on the short wall, each 10.1 × 4.1 mm with rounded corners, a 3 mm strut between them, and a rounded counterbore on the outside of each. Pin rails: two 3.2 × 58 mm slots straight through the floor, 22.9 mm apart (y = ±11.43), lined up with where a DevKitC's header pins sit, so pins can be soldered or connected from below. Blank face: the button and LED area is left plain — no cantilever arms, no LED window. Print the body and lid as separate pieces. The lid sits top-up on the plate with its recess cut from the top, so it needs no supports. Nothing locks the lid in place once it is slid home, so add a small detent or a dab of tape if it needs to stay put. The USB, board and pin positions follow the usual DevKitC layout rather than a measured board, so check them against your own before committing to a long print.
A sleek, modern shell for the ESP32-S3-N16R8 dev board, built around a snap-fit lid instead of screws or hooks. Rounded vertical corners and 2.5 mm walls give it a clean, finished look, while the lid's four ball bumps click into shallow dimples in the long walls: self-centering, no visible hardware, and no layer-line hooks to snap off. A shared counterbore around the USB-C ports lets bulky cable overmolds seat flush against the wall, so the board sits low and the cable still plugs in fully. The lid now carries two cantilever button tongues, and the body is opened underneath for pins from below. Design notes Board fit: internal cavity of 69.8 × 26.2 × 10.25 mm, with about 0.4 mm clearance per side on a 69 × 25.5 mm board. The long rails are now short pads at each end, and overall height is about 12.3 mm. USB-C access: two 9.8 × 3.8 mm cutouts with 0.5 mm rounded corners, separated by a 3 mm strut on the short wall. A single 25.6 × 7 mm counterbore, 1.2 mm deep, wraps both openings so overmolded plugs clear; the strut stays at full depth behind it to keep the board edge captive. Lid and buttons: 2 mm plate with an inner lip; four 0.8 mm ball bumps engage shallow dimples with about 0.5 mm engagement and 0.3 mm interference. Each cantilever button is a tongue cut free of the lid plate by a U-shaped slot, thinned to 0.7 mm, with a 2.4 mm nub under the free end to press the board button. The old plain button holes are gone; the two 3 mm LED holes remain. Button positions are estimated rather than measured, so check them against your board variant before printing. Bottom pin access: two 50 × 3 mm slots run through the floor under the header rows, 22.86 mm apart, so pins can pass through from the bottom. Printing: the shell and lid are separate pieces, sized for PETG. They are laid out side by side on the plate, not stacked, within about 74.8 × 70.4 × 12.3 mm.